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BACKLANE / WERKZEUGE FÜR HÄNDLER

Margenrechner

Was bleibt von deinem Verkauf?

Rechne einen Verkauf mit deinen variablen Kosten durch. Berechne Kostenuntergrenze, Preis bei Zielmarge und Rabattspielraum für deine Angebote.

Ohne Anmeldung · Berechnung im Browser

01 / INPUT

Deine Angaben

Deutsches Zahlenformat, zum Beispiel 1.000,50. Alle Geldbeträge in EUR und netto.

Im Prozentmodus muss dein Satz auf den Nettoverkaufspreis bezogen sein. Abweichende Gebührenbasen selbst umrechnen; es werden keine Marktplatztarife abgerufen.

Erlös pro verkaufter Einheit, ohne Umsatzsteuer. EUR

Einkaufskosten für diese Einheit. EUR

Eurobetrag pro Verkauf aus deiner Kalkulation oder Abrechnung. EUR

Deine variablen Kosten pro Einheit. EUR

Werbekosten, die du dieser Einheit zuordnest. EUR

Zum Beispiel eine eigene Annahme für Retourenkosten pro Verkauf. EUR

Anteil am Nettoumsatz nach den eingetragenen variablen Kosten. Optional, 0 bis unter 100 %.

02 / OUTPUT

Dein Ergebnis

Trage deine Werte ein und berechne das Ergebnis.

Das Ergebnis ist ein Deckungsbeitrag, keine vollständige Gewinnrechnung. Fixkosten, Steuern und nicht eingetragene Kosten sind nicht enthalten. Der Rechner stellt keine aktuellen Gebührentarife bereit. Trage für jeden Kanal die passenden Nettokosten ein; fehlende Kosten dürfen nicht als bestätigte 0 gelten.

Das Tool verarbeitet deine Angaben lokal im Browser. Es lädt deine Zahlen und Dateien nicht hoch und speichert sie nicht dauerhaft.

03 / METHOD

So funktioniert die Berechnung

Deckungsbeitrag = Nettoumsatz − berücksichtigte variable Kosten

Marge = Deckungsbeitrag ÷ Nettoumsatz × 100. Bei Gebührenquote g und Zielmarge m (als Dezimalzahlen) gilt: Kostenuntergrenze = übrige variable Stückkosten ÷ (1 − g); Zielpreis = übrige variable Stückkosten ÷ (1 − g − m). Bei positiven Stückkosten braucht der Zielpreis einen positiven Nenner. Ohne übrige Stückkosten gilt für erreichbare Zielmargen mindestens 0,01 €. Im Betragsmodus zählen die eingetragenen Gebühren zu den konstanten Stückkosten. Rabattspielraum = max(0, (aktueller Preis − aufgerundeter Zielpreis) ÷ aktueller Preis × 100), auf zwei Nachkommastellen abgerundet. Die übrigen Stückkosten bleiben konstant. Der Break-even-ROAS verwendet den Deckungsbeitrag vor Werbung, sofern dieser positiv ist.

Ein Beispiel zum Nachrechnen

Fiktiv: 100 € Nettoumsatz minus 40 € Wareneinsatz, 15 € Gebühren, 5 € Versand, 10 € Werbung und 5 € weitere Kosten ergeben 25 € Deckungsbeitrag und 25 % Marge. Vor Werbung bleiben 35 €; der Break-even-ROAS liegt bei rund 2,86.

Das Ergebnis ist ein Deckungsbeitrag, keine vollständige Gewinnrechnung. Fixkosten, Steuern und nicht eingetragene Kosten sind nicht enthalten. Der Rechner stellt keine aktuellen Gebührentarife bereit. Trage für jeden Kanal die passenden Nettokosten ein; fehlende Kosten dürfen nicht als bestätigte 0 gelten.

MIT DEINEN EIGENEN MARKTPLATZDATEN WEITER

Welche Angebote liegen unter deinen Preisgrenzen?

Vergleiche aktuelle Angebotspreise deiner verbundenen Marktplätze mit deinen selbst festgelegten Preisgrenzen. Einkaufskosten und interne Kosten ergänzst du bei Bedarf.

Backlane verbindet deine Seller-Accounts mit deinem KI-Assistenten. Verfügbare Daten hängen von Marktplatz, Verbindung und Berechtigungen ab.

BACKLANE / STARTER PROMPT

Vergleiche die verfügbaren aktuellen Angebotspreise meiner ausgewählten Artikel auf den verbundenen Marktplätzen mit meinen selbst festgelegten Preisgrenzen. Frage mich nach den Preisgrenzen je Artikel und ihrer Umsatzsteuerbasis. Prüfe die Produktzuordnung und zeige Angebote unter meiner Grenze. Wenn eine Grenze noch berechnet werden muss, frage nach fehlenden Einkaufskosten, Gebühren und weiteren variablen Kosten. Kennzeichne fehlende Daten. Ändere keine Preise.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Marge und Aufschlag?

Dieser Rechner bezieht die Marge auf den Nettoumsatz. Ein Aufschlag bezieht sich dagegen auf die Kostenbasis. 20 € Differenz bei 100 € Umsatz sind 20 % Marge; bei 80 € Einkauf wären dieselben 20 € ein Aufschlag von 25 %.

Liefert Backlane alle Kosten automatisch?

Backlane kann verfügbare Angebots-, Bestell- und weitere Marktplatzdaten einbeziehen. Einkaufskosten, interne Versandkosten oder Kostenannahmen musst du ergänzen, wenn die verbundenen Systeme sie nicht liefern.